Die Erste Tiroler landwirtschaftliche Maschinen-Fabrik unter der Leitung von Julius Kinz mit Sitz in Kufstein, später in Innsbruck, entwickelte eine breite Palette an Maschinen für die moderne Landwirtschaft des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts.
Das Sortiment umfasste Dreschmaschinen, Göpelanlagen, Schrotmühlen, Wiesenschlepper, Ackereggen, Mähmaschinen, Heuwender, Pferderechen, Walzmühlen, Futterschneidmaschinen und Milchzentrifugen.
Im Jahr 1905 wurde der Maschinenfabrik Kufstein in Schwanenstadt (Oberösterreich) sowie in Ried (Oberösterreich) auf den landwirtschaftlichen Ausstellungen für die ausgestellte patentierte Kinz'sche Oekonomie-Walzmühle die goldene Medaille zuerkannt.
