Klagenfurter Maschinenfabrik

Die Klagenfurter Maschinenfabrik war ein regional bedeutender, aber heute wenig dokumentierter Maschinenbaubetrieb, der vor allem im Zuge der industriellen Konzentration in Kärnten seine Eigenständigkeit verlor. 

1938 schlossen sich die Klagenfurter Maschinenfabrik, die Seebacher Maschinenfabrik und die Villacher Maschinenfabrik zur Kärtner Maschinenfabriken (KMF) zusammen und starteten 1940 die gemeinsame Produktion von landwirtschaftlichen Geräten wie Pflüge und Heuwendevorrichtungen. Nach Kriegsende war das Klagenfurter Werk vollständig zerstört. Die Maschinenproduktion wurde in den KMF-Standort Villach verlegt.