Bader, Geradstetten

Der Schiedemeister David Bader gründete 1816 in seinem Heimatort Stetten (Remstal) eine Dorfschmiede und damit legte er den Grundstein der Firma D. Bader Söhne.

Noch vor dem ersten Weltkrieg ging der Betrieb infolge von Krankheit an Herrn Dr. med. Pfausler über. Nach dem ersten Weltkrieg übernahm Familie Enßle der Betrieb als Alleininhaber. In den früheren Jahren wurden ausschließlich Stalleinrichtungen gefertigt. Ab 1922 kamen zusätzlich Sack- und Schiebekarren, später dann weitere Baugeräte hinzu.

Wegen beengter Räumlichkeiten und erheblicher Transportschwierigkeiten wurde das Unternehmen 1930 nach Geradstetten verlegt. Dort wurden das Unternehmen unter dem heutigen Namen „bAKA“ (baka = Bader-Karren) wieder aufgebaut. Die Stalleinrichtungen wurden immer weiter entwickelt und erzielten durch ihre hohe Qualität viel Erfolg.

Nach dem zweiten Weltkrieg orientierte sich das Unternehmen zunächst auf Bau- und Transportfahrzeuge. Seit 1960  bis heute stellt die Firma Hubgeräte her.